Herbram ist ein nördlicher Stadtteil von Lichtenau in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Paderborn.

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In der Ortsmitte befinden sich der Kindergarten Pepino sowie auch viele andere Firmen. Direkt neben dem Kindergarten liegt die 2006 zu einer Mehrzweckhalle umge­baute Schützenhalle, in der unter anderem das Schützen­fest des Heimatschutzvereins gefeiert wird.

Die Kirche prägt seit 1952 mit ihren Glocken das Ortsbild von Herbram. Der Kirche gegenüber liegt das alte Forsthaus. Kaum 50 m von diesen Gebäuden entfernt steht in der Mitte des Dorfplatzes der Maibaum, der im Herbst durch den Erntekranz ersetzt wird. Eine Stange mit Wappen der örtlichen Handwerker und Vereine schmückt den Maibaum. Der Erntekranz symbolisiert den Dank für eine gelungene Ernte. Dies wird zusätzlich alle 10 Jahre mit einem Erntedankumzug gefeiert.

„Here“ ist die alte Bezeichnung für einen länglichen, kleinen Höhenzug. „Bram“ ist im niederdeutschen Sprachgebiet die Bezeichnung für Ginster. Es handelt sich also um einen Höhenzug, wo Ginster wächst. Herbram, ein kleiner Ort am westlichen Rand des Eggegebirges in einer Höhe von 277 m über NN mit rund 1000 Einwohnern und einer Fläche von 16,28 qkm, wird erstmals um 1400 urkundlich erwähnt. Seit 1975 gehört es politisch und postalisch zum 8 km weiter liegenden Lichtenau.